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elisabeth-kappaurer.at | MarcaCiudadGAMC https://quarksocialcloud.com/MarcaCiudad Sitio Web de GAMC Sun, 10 May 2026 23:47:23 +0000 es-ES hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.23 Athletenmanagement https://quarksocialcloud.com/MarcaCiudad/2026/01/15/athletenmanagement/ https://quarksocialcloud.com/MarcaCiudad/2026/01/15/athletenmanagement/#respond Thu, 15 Jan 2026 16:44:36 +0000 https://quarksocialcloud.com/MarcaCiudad/?p=10115

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„Wenn man Rennsport richtig betreibt, kostet das Geld, die Anforderungen an den Verband haben massiv zugenommen. Es ist beispielsweise notwendig, im Sommer in Zermatt oder Neuseeland zu trainieren, es braucht eine erstklassige medizinische Versorgung der Kinder und Jugendlichen“, sagt der Olympiasieger und Weltmeister. Kein Geringerer als Patrick Ortlieb, Abfahrt-Olympiasieger von Albertville 1992 und Weltmeister 1996 in der Sierra Nevada, leitet seit rund vier Jahren die Geschicke des VSV.

Comeback fix! ÖSV-Ass in Killington zurück im Weltcup

Es ist durchaus möglich, dass diejenigen recht behalten, die Kappaurer dazu geraten haben, ihre Karriere zu beenden. Denn eigentlich wäre es ein Wunder, wenn die Karriere der Bezauerin eine Wendung nehmen würde. Doch Wunder, das wusste nicht erst Katja Ebstein, passieren immer wieder, man muss ihnen nur die Chance geben zu geschehen. Manche mögen das naiv nennen.In Wahrheit aber braucht es dafür sehr viel Mut und Stärke.

„Ich habe mich beim Debüt fast ang’schissen“

Platz hinter Kinga Mitoraj (POL, Bronze), Yuliia Dzhima (UKR, Silber) und Franziska Hildebrand (GER, Gold). In der Mannschaftswertung gab es zwei Mal Gold für Österreich. Zugsführer Dominik Landertinger, Korporal Simon Eder und Zugsführer Sven Grossegger gewannen vor Schweiz (Silber) und der Ukraine (Bronze). Korporal Lisa Hauser, Korporal Julia Schwaiger und Korporal Dunja Zdouc verwiesen Polen (Silber) und die Ukraine (Bronze) auf die Plätze 2 und 3. März 2021 sollte eigentlich jener Tag werden, an dem für die Vorarlberger Skirennläuferin Elisabeth Kappaurer eine neue Zeitrechnung beginnt.

Vorzeitiges Saisonende für Kappaurer

Auf diesen Wissensschatz greifen wir bei unsperem Athletenmanagement zurück und bieten zielgerichtete Hilfestellungen an. Unseren Athletinnen und Athleten begegnen wir immer auf Augenhöhe. Gemeinsam schaffen wir genau das passende Setting für die persönliche Weiterentwicklung und sportliche Erfolge. Die schweren Pistenverhältnisse im Piemont waren zwar keine Hilfe, aber auch kein Hindernis. "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen." Ein gutes halbes Dutzend Mal stand die Vorarlbergerin bisher im Weltcup in den Top 15. Platz elf in der alpinen Kombination von Crans Montana im Februar 2017 steht als bestes Resultat zu Buche.

  • Beim ersten Ski-Rennen der neuen Weltcup-Saison werden gleich zwei Vorarlberger Läufer an den Start gehen.
  • KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw.
  • Platz elf in der alpinen Kombination von Crans Montana im Februar 2017 steht als bestes Resultat zu Buche.
  • Lienz – Vier Ski-Weltcup-Riesentorläufe sind geschlagen, drei stehen vor Olympia noch auf dem Programm.
  • Im Mai musste sich die 29-Jährige aber noch einmal unters Messer legen.

ÖSV-Technik-Spezialistin gibt Karriereende bekannt

Die 23-jährige ÖSV-Läuferin zog sich bei einem Trainingssturz im Schweizer Saas Fee einen Schien- und Wadenbeinbruch zu. Möglichst vielen Kindern das gemeinsame Skifahren ermöglichen. Vorallem das Kinderskifahren liegt dem SC-Bezau am Herzen aber auch der Spitzensport der sich daraus resultiert. Kappaurer wurde bereits in der Klinik Hochrum operiert, sie wird nun mehrere Monate pausieren.

Es gibt in Vorarlberg keine einzige permanente Trainingsstrecke. „Wir betreiben einen Sport de facto ohne Sportstätten“, kritisiert Ortlieb. Wie sich ein Start beim Weltcupauftakt in Sölden anfühlt, weiß Elisabeth Kappaurer. Auch wenn ihr „letztes Mal“ verletzungsbedingt schon sechs Jahre her ist. „Egal, wie viel und gut du davor trainierst – du weißt nie, ob du wirklich parat bist“, sagt „Lisi“, die vorigen Samstag ihren 29.

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Vorerst aber sind Radfahren, Kitesurfen, Beachvolleyball oder Skitouren gehen wieder hintangestellt, denn die Junioren-Weltmeisterin von 2014 ist zurück im Ski-Weltcup. Die immer wieder von Verletzungen geplagte 31-jährige Vorarlbergerin betonte in einer Aussendung des ÖSV, dass es Zeit sei, „auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“. Dabei stößt auch die zuletzt verletzte Elisabeth Kappaurer zum Team dazu. Die 30-Jährige hatte sich vor dem Saisonstart in Sölden eine Korpelverletzung zugezogen, eine Arthroskopie vornehmen lassen müssen. Eine Woche nach dem Gurgl-Slalom geht es für die heimischen Riesentorläuferinnen schon kommendes Wochenende in Übersee weiter. "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen."

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